Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

Trabrennbahn Farmsen
Startseite
mieterNEWS 1 / 2012
mieterNEWS 4 / 2011
mieterNEWS 3 / 2011
mieterNEWS 2 / 2011
mieterNEWS 1 / 2011
mieterNEWS 4 / 2010
mieterNEWS 3 / 2010
mieterNEWS 2 / 2010
mieterNEWS 1 / 2010
mieterNEWS 4 / 2009
mieterNEWS 3 / 2009
mieterNEWS 2 / 2009
mieterNEWS 1 / 2009
mieterNEWS 4 / 2008
mieterNEWS 3 / 2008
mieterNEWS 2 / 2008
mieterNEWS 1 / 2008
mieterNEWS 4 / 2007
mieterNEWS 3 / 2007
mieterNEWS 2 / 2007
mieterNEWS 1 / 2007
mieterNEWS 4 / 2006
mieterNEWS 3 / 2006
mieterNEWS 2 / 2006
mieterNEWS 1 / 2006
mieterNEWS 4 / 2005

Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
GATOR Beteiligungsverwaltungsges. mbH
Große Theaterstr. 1a · 20354 Hamburg
Tel.: 040 / 53 43 32-14
Fax: 040 / 53 43 32-32
Email: info@gator.de

© Konzeption - Gestaltung - Umsetzung:
CvH Design Ahrensburg
www.cvh-design.de

WohnungsangeboteAktuellesMieternewsLageplanKontaktInfosFormulareImpressum

Die Trabrennbahn im Blütenrausch

Hokus, pokus – Krokus!

Ein Frühlingstraum in Lila, Gelb und Weiß wird Wirklichkeit : 12.500 frisch gepflanzte Krokusse sollen die Trabrennbahn im März in ein duftendes Blütenmeer verwandeln.

Vor 300 Millionen Jahren wuchsen riesige Farnwälder auf unserer Erde. So weit zurück soll das Grün auf der Anlage natürlich nicht entwickelt werden. Aber Farne gehörten auch zur ersten Generation der Pflanzen, die beim Bau der Wohngebäude auf der ehemaligen Trabrennbahn in den Jahren 1999 und 2000 gesetzt wurden. „Wir wollen zum Ursprung zurück“, sagt Technikchef Torsten Thiede von der GATOR. Unter den alten Eichen zwischen der Parkplatte an der Ebeersreye und den ersten Bauten waren damals neben Farnen auch Rhododendren und Mahonien gepflanzt worden. Sie sollten mit ihren vielfarbigen Blüten und immergrünen Blättern einen Lebensraum schaffen, in dem die Mieter sich wohl fühlen. 2014 soll das natürliche Umfeld wieder so erstrahlen wie in der Anfangszeit. 2011 begann die Verjüngungskur, jetzt starten die Planer und die Garten- und Landschaftsbauer der Firma Rumpf mit den ersten Grün- und Ruhezonen. Das ursprüngliche Konzept hat Landschaftsarchitekt Hans Möller entwickelt. „Es ist ein ganz normaler Vorgang, dass Pflanzen eingehen, weil sie vielleicht krank sind, dass Trampelpfade dort entstehen, wo Menschen sich bewegen“, sagt Möller. Darüber hinaus setzen Gärtner und Hausverwaltung noch einen besonderen Farbtupfer: Krokusse: 12.500 Knollen lauern im winterlich gefrorenen Boden auf die ersten warmen Tage, um die Rasenflächen lila, gelb und weiß zu färben. Torsten Thiede schwärmt: „Die Krokusse vermehren sich selbstständig, so dass die bepflanzten Flächen langsam größer werden.“ Wer weiß, vielleicht macht die Trabrennbahn bald den berühmten Krokusfeldern in Husum Konkurrenz. Dort blühen vier Millionen der zarten Frühlingsprinzessinnen.

<< zurück zur Übersicht