Tschüß, Pastorin Kranefuß!
Hoppla – die Pastorin geht. Ursula Kranefuß wechselt in die Erwachsenenbildung. Am 4. Oktober sagt die beliebte Seelsorgerin mit einem letzten Gottesdienst und Empfang „Tschüß, Trabrennbahn“.
Erntedank ist Schluss: Nach sieben Jahren verlässt Pastorin Ursula Kranefuß (46) die Emmaus-Gemeinde Hinschenfelde – und damit auch die Trabrennbahn. Am 4. Oktober um 15 Uhr nimmt sie in einem Gottesdienst mit anschließendem Empfang in der Walddörferstraße 369 Abschied von ihrer Gemeinde.
Die Seelsorgerin ist bei ihren „Schäfchen“ beliebt, hat viel angeschoben: Bibel-Fresh-Up, Open-Air-Gottesdienst auf der Trabrennbahn, Wanderfahrten – samt und sonders gut besuchte Gemeinde-„Renner“. Und sie macht keinen Hehl daraus, dass ihr die Gemeinde am Herzen liegt:.
Trotzdem geht sie. Warum? Sie lächelt: „Ich will einfach noch mal etwas anderes machen – nach insgesamt 17 Jahren Gemeindedienst.“ Deshalb wechselt sie in die Erwachsenenbildung des Kirchenkreises Hamburg-Ost. Wer ihre Nachfolge übernimmt, war bei Redaktionsschluss noch unklar. „Fürs erste übernimmt eine Vertretung den Job“, so die Pastorin
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