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Trabrennbahn Farmsen
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Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
GATOR Beteiligungsverwaltungsges. mbH
Große Theaterstr. 1a · 20354 Hamburg
Tel.: 040 / 53 43 32-14
Fax: 040 / 53 43 32-32
Email: info@gator.de

© Konzeption - Gestaltung - Umsetzung:
CvH Design Ahrensburg
www.cvh-design.de

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Ausgelassene Halloween-Fete auf der Trabrennbahn

Wo die schaurigen Geister spuken

Hexenschleim und Spinnenbein! Zu Halloween hatten die kleinen und großen
Freizeit-Gespenster die Trabrennbahn fest im Gruselgriff.Weniger witzig: Am Tegelweg flogen Eier und Ketchup an die Fassaden.

Abgerissener Finger gefällig? Oder vielleicht ein Schlückchen „Gift“, angesetzt mit einer Prise Spinnenbein? Nichts schmeckte den Halloween-Geistern auf der Trabrennbahn besser als die täuschend echt verzierten Leckereien aus der „Hexenküche“ der Mieterinnen Petra Miersen, Andrea Paeplow und Alexandra Pohl-Möller. Tatkräftig unterstützt von ihren Ehemännern hatten sie ihre Fassaden und den Vorplatz in eine schaurig-schöne Geisterwelt verwandelt. Mehr Halloween als am dicht umlagerten Max-Herz-Ring 121-125 ging wirklich nicht.

Mittendrin im Gespenster-Trubel: Mieter-Urgestein Frank Miersen. „Wir finden das lustig. Da kann man mal so richtig unbeschwert feiern“, strahlte er. Am Halloween-Abend tobte auf dem Oval das Leben. Mit riesigen Beuteln und pfiffigen Sprüchen gingen Skelette, Hexen, Gespenster und Sensenmänner auf Beutezug. Das einfallslose „Süßes oder Saures“ war dabei nur etwas für die ganz Faulen. Die meisten Kinder hatten mehr auf Lager. Trotzdem blieb das erwartungsfrohe Klingeln an vielen Haustüren vergeblich.

Mieterin Heike Guth gab den Kleinen gerne etwas. Eher dreist fand sie aber kaum verkleidete Teenager, die am liebsten Geld wollten. Nicht alle „Geister“ verbreiteten harmlosen Frohsinn. An die Fassaden des Tegelwegs 15-21 warfen Jugendliche Eier und Ketchup. Die Mieter zeigten Courage, schnappten sich die Kids und riefen die Polizei. Außerdem entfernten sie den Schmutz sofort. „Das war klasse, dadurch hielten die Beschädigungen sich in Grenzen“, lobt Ilka Sprengel vom Hausmeisterteam. Insgesamt ließ die GATOR fünf Klingeltableaus reparieren. Kostenpunkt: rund 200 Euro.

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