Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

Trabrennbahn Farmsen
Startseite
mieterNEWS 1 / 2012
mieterNEWS 4 / 2011
mieterNEWS 3 / 2011
mieterNEWS 2 / 2011
mieterNEWS 1 / 2011
mieterNEWS 4 / 2010
mieterNEWS 3 / 2010
mieterNEWS 2 / 2010
mieterNEWS 1 / 2010
mieterNEWS 4 / 2009
mieterNEWS 3 / 2009
mieterNEWS 2 / 2009
mieterNEWS 1 / 2009
mieterNEWS 4 / 2008
mieterNEWS 3 / 2008
mieterNEWS 2 / 2008
mieterNEWS 1 / 2008
mieterNEWS 4 / 2007
mieterNEWS 3 / 2007
mieterNEWS 2 / 2007
mieterNEWS 1 / 2007
mieterNEWS 4 / 2006
mieterNEWS 3 / 2006
mieterNEWS 2 / 2006
mieterNEWS 1 / 2006
mieterNEWS 4 / 2005

Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
GATOR Beteiligungsverwaltungsges. mbH
Große Theaterstr. 1a · 20354 Hamburg
Tel.: 040 / 53 43 32-14
Fax: 040 / 53 43 32-32
Email: info@gator.de

© Konzeption - Gestaltung - Umsetzung:
CvH Design Ahrensburg
www.cvh-design.de

WohnungsangeboteAktuellesMieternewsLageplanKontaktInfosFormulareImpressum

Leserbrief

Stoff für Zoff: Die Teenies von der Trabrennbahn

Zehn Jahre Trabrennbahn – da ist eine ganze Generation von Kleinkindern in die Flegeljahre gekommen. Und um die gibt's Zoff. „Das ist ein Dauerthema bei uns“, sagt Marlies Wesenberg von der Hausverwaltung. Sie wirbt um Toleranz: „Die meisten Kinder denken sich nichts dabei. Wer nicht bereit ist, seine Kinder zu Rücksicht anzuhalten, ist hier ebenso verkehrt wie jemand, der gar kein Verständnis für die Jugendlichen zeigt.“ Lesen Sie den gepfefferten Brief einer Mutter – und schreiben oder mailen Sie uns! Wie stehen Sie zu den Spleens der Teens?

Liebes GATOR-Team,
wir sind vor zehn Jahren mit unserer dreijährigen Tochter hergezogen, weil wir uns für unser Kind eine familiäre Umgebung gewünscht haben. Nun ist unser Kind, wie die Nachbarskinder, in der dicksten Pubertät. Das Gute für uns Eltern ist, dass sie sich in der Spielstraße treffen. Sie lachen und albern gemeinsam, toben und natürlich spielen sie auch mal mit einem Ball (Ball – furchtbar!!! In der Spielstraße???).
Aber nun gibt es einige besondere Mieter (Ältere, die schon soooo lange keine Jugendlichen mehr sind und wo die eigenen Kinder wahrscheinlich schon so lange erwachsen sind. Dann die Jüngeren, welche überhaupt noch keine Kinder haben und auch schon sooo lange erwachsen sind).
Diese sind ständig damit beschäftigt, die Teenager eines Besseren zu belehren und wegzuschicken. Aber die Kinder möchten vor ihrer Tür sein, da sie zwischendurch mal reingehen. Zum Essen, zur Toilette, zum Austausch mit der Familie, denn sie sind in den zehn Jahren zu einer „gemeinsamen Familie“ zusammengewachsen. Sind nicht alle deswegen hergezogen? Ist es so schwierig, ein bisschen Toleranz zu zeigen?! Sind denn alle schon so lange erwachsen???
War bei der Planung der Siedlung gewünscht, dass man – sobald die Kinder älter werden – wieder wegzieht? Oder dass die Teenager sich ab 19 Uhr (auch bei schönem Wetter) in der Wohnung vor dem Fernseher oder Computer aufhalten?

<< zurück zur Übersicht